| Orthomolekulare Medizin |
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Bei chronischen Erkrankungen kann es sehr sinnvoll sein, über Blut- Speichel- und Urinuntersuchungen herauszufinden, in welcher Art und Weise der Körper Mangel leidet. Oftmals kann man dann besonders bei schweren Symptomatiken feststellen, dass einer oder mehrere Faktoren der chemischen Zusammensetzung unseres Körpergewebes Mangelversorgung aufzeigt. So lässt sich auch die zusätzliche Ungleichgewichtung ausschalten, die durch unspezifische Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln auftreten kann, besonders wenn diese in hohen Konzentrationen eingenommen werden. Nicht, dass hohe Gaben bestimmter körpereigener Substanzen grundsätzlich schlecht wären, aber um einen Ausgleich der Kräfteverhältnisse schaffen zu können, sollte eine genaue Beobachtung des Therapieverlaufes gewährleistet werden. Die Beurteilung der Ergebnisse und des Verlaufes der Orthomolekularen Therapie wird deshalb in der Regel immer in Zusammenarbeit mit darauf spezialisierten medizinischen Laboren stattfinden.
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